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Unterlagen und Nachhilfe zur Vorbereitung auf die ÖSV-Theorieprüfung Fahrtenbereich 2 und 3 nach der neuen Prüfungsordnung von 2009
Downloads:
- 07 Terrestrische Standortbestimmung. Beinhaltet die Vorgehensweise zur
- Vierstrichpeilung (Angenäherter Schiffsort durch Versegelungspeilung)
- Doppelpeilung einer einzelnen Landmarke (Angenäherter Schiffsort durch Versegelungspeilung)
- Abgestumpfte Doppelpeilung (Angenäherter Schiffsort durch Versegelungspeilung)
- Doppelwinkelmessung (Sehr genauer Schiffsort)
Für die neue Prüfungsordnung 2009 ist nur mehr die Doppelpeilung einer einzelnen Landmarke auf Seite 2 relevant:
Merkblatt_Navigation_07_Standortbestimmung_20081116.pdf
- 08 Strom. Einfaches Merkblatt zum Zeichnen eines Stromdreiecks und Bestimmung des Stroms: Merkblatt_Navigation_08_Strom_20081215.pdf
- 09 Radar. In der neuen Prüfungsordnung ist ein Radarplott zu zeichnen. Das Merkblatt zeigt Schritt für Schritt die Vorgehensweise. Wichtiger Hinweis: Bei der Prüfung Anfang Mai basierte die Kartenarbeit auf einer "North Up" Angabe! In diesem Fall entfällt die Miteinbeziehung des eigenen KAK! UND: Das sog. OAW Dreieck ist auch Teil des neuen Theorie Fragenkatalogs! Merkblatt_Navigation_09_Radar_20090413.pdf
- 10 Gezeiten. Eine weitere Prüfungs-Neuerung ist die Gezeiten Berechnung nach den englischen Gezeitentafeln (ATT - Admiralty Tide Tables) im FB3 Kartenarbeit-Teil. Hinweis: Die Berechnung der Gezeitenhöhe im Merkblatt ist 'überdimensioniert'. Im Fall einer eindeutigen Sping- oder Nippzeit ist ein Interpolieren lt. Formel nicht notwendig - es kann das Nipp/Spring Hoch/Niedrigwasser am Anschlussort aus der Tabelle verwendet werden, welches zum gleichen Ergebnis führt! Merkblatt_Navigation_10_Gezeiten_20090619.pdf
- 11 XTE und VMG. Auch neu ist die Ermittlung von XTE (Cross Track Error) und der VMG (Velocity Made Good). Das Merkblatt erklärt die Begriffe und zeigt wie man die GPS Werte zeichnerisch (und rechnerisch) ermittelt.
Merkblatt_Navigation_11_XTE_VMG_20090612.pdf
(Anmerkung: Die Merkblätter sind inhaltlich korrekt - die Gestaltung wird noch überarbeitet. Weitere Merkblätter folgen in Kürze.)
Nachhilfe:
Die Neuorganisation des gesamten Prüfungswesens durch den österreichischen Segelverband stellt Prüfungskandidaten vor zusätzliche Schwierigkeiten. Für Seglerinnen und Segler, die sich auf den Theorie-Teil der Prüfung für den Fahrtenbereich 2 und/ oder 3 bestmöglich und rasch vorbereiten wollen und damit für die neuen Bedingungen 2009 gerüstet sind, gibt es das Angebot einer individuellen Nachhilfe bzw. Auffrischung. Im Fragen-Teil wird auf Basis eines prüfungsäquivalenten (selbst erfahrenen) Multiple Choice Tests der/die PrüflingE auf ein Positivergebnis vorbereitet (Dauer: etwa anderthalb Stunden pro Fahrtenbereich). Für die Kartenarbeiten gibt es zusätzlich die Möglichkeit, die Prüflinge auf Prüfungskurs zu bringen, sprich einzelne Kartenarbeiten (z.B. Wende (im Strom), XTE, VMG, Radar, Gezeiten, Peilung, Deviationskurve, ...) je nach Aufwand zu schulen.
Der Nachhilfeunterricht ersetzt keinesfalls eine strukturierte Theorieausbildung! Das Angebot ist an Seglerinnen und Segler gerichtet, die kurz vor der Prüfung stehen und/ oder mit den neuen Prüfungsbedingungen konfrontiert sind bzw. die Theorie nochmal aufgefrischt haben möchten.
Info und Terminvereinbarung unter . Mögliche Schulungsorte sind Wien, Graz und Linz.
Links:
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